Vor gut 15 Jahren gab es
Kontakte zu einer weitgehend unbekannten, aber höchst wirksamen Methodik,
eigenverantwortlich mit Schmerzen umzugehen. Sie zeigte Parallelen zu
Yip Mans einstigen Untersuchungen bezüglich der Dim Mak-Punkte. Yip
Man beurteilte deren verletzenden Einsatz im Kampf als unrealistisch,
beschrieb aber deren schmerzbekämpfende Anwendung im Krieg.
Ein Teil dieser Punkte diente dazu, verletzte Kämpfer in Minuten
wieder kampftauglich zu machen. Diese Methodik ist eigentlich umgesetztes
WingTsun. Mit Muskelverlängerungsübungen und Druckpunktmassage
werden Muskeln entspannt, wodurch schmerzerzeugende Dysbalancen ursächlich
beseitigt werden können. Sifu Roland Liebscher-Bracht und einige
andere hohe Ausbilder bildeten sich in diesem Wissen weiter. Schließlich
floss es auch in die Übungsleiter- und Trainerausbildung ein. |